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BayZBE-Patron – für die Sicherheit Aller!

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Fünf Gründe das BayZBE zu unterstützen

Sie tragen maßgeblich zur Sicherheit von über 13 Mio. in Bayern, über 84 Mio. in Deutschland wohnhaften Menschen und allen Besuchern Deutschlands bei, darunter auch Ihre Freunde, Familie, Kollegen und Mitarbeiter.

Mit Ihrer Hilfe werden wir durch modernste Technik und innovative Lehransätze den ehrenamtlich organisierten Katastrophenschutz in Bayern und darüber hinaus attraktiver und deutlich leistungsfähiger machen.

Das schon jetzt mehr als erfolgreich gestartete gemeinnützige Trainingszentrum wird durch Ihre Unterstützung langfristig für die Gesellschaft tätig sein können, was entsprechend Anerkennung für Ihr Engagement in der Öffentlichkeit, Politik und Ihrem Umfeld finden wird.

Als stark wachsendes Leuchtturmprojekt ziehen wir viel Aufmerksamkeit auf uns. Sie werden dadurch positiv bemerkt und knüpfen wertvolle Kontakte, einschließlich aus der Politik.

Bei künftigen Katastrophen leisten Sie einen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Rettung von Menschenleben, was aus unserer Erfahrung ein tief erfüllendes Gefühl ist.

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WAS IST EIN BayZBE-PATRON UND WIE WERDE ICH EINER?

BayZBE-Patrone schützen das BayZBE und somit die gesamte Gesellschaft Deutschlands und der EU durch Ihre Investition in ein hocheffizientes Training der ehrenamtlichen Bevölkerungsschützer sowie in die gleichzeitige Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes durch das integrierte Innovations- & Kompetenzzentrum des BayZBE.

Um ein BayZBE-Patron zu werden ist der erste Schritt ein Gespräch mit unserem Verantwortlichen für Unternehmenskooperationen und Fundraising - Philipp Jahreis - welcher Ihnen zunächst in einem Telefonat gerne all Ihre ersten Fragen beantwortet. Dabei vereinbaren wir direkt ein persönliches Treffen an dem Ort Ihrer Wahl - gerne auch im BayZBE Trainingszentrum - bei welchem wir Ihnen das BayZBE persönlich vorstellen dürfen und weitere Details besprechen können.

Nach Eingang Ihrer Zuwendung beim Förderverein des Bayerischen Zentrums für Besondere Einsatzlagen e.V. erhalten Sie selbstverständlich automatisch eine Zuwendungsbestätigung ("Spendenquittung") von uns. Außerdem erhalten Sie bei uns den offiziellen BayZBE-Patronaten-Status inklusive der vereinbarten Benefits.

Philipp Jahreis -
Ihr Ansprechpartner

Unternehmenskooperation & Fundraising

Philipp Jahreis ist der Verantwortliche für Unternehmenskooperationen und Fundraising beim BayZBE und setzt sich seit 2004 ehrenamtlich für das Rote Kreuz und den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz ein. Mit Erfahrung als Krankenpfleger in mehreren Notaufnahmen und Überwachungsstationen, Rettungssanitäter im Rettungsdienst sowie als Mitarbeiter eines großen deutschen Medizinproduktekonzerns verfügt er über fundiertes Wissen im Gesundheitsbereich.

Philipp ist bestellter Organisatorischer Leiter der Sanitätseinsatzleitung im Landkreis Wunsiedel i. F., ist Initiator und Sprecher der „Kooperationsgruppe Einsatzführungsdienste“ des BRK-Kreisverband Wunsiedel i. F. und setzt sich mit großem Engagement für den Bevölkerungsschutz ein. Neben seiner Tätigkeit als Ausbilder für lebensbedrohliche Einsatzlagen (REBEL) in den BRK-Bereitschaften und als Mitarbeiter in der Integrierten Leitstelle Hochfranken, engagiert sich Philipp auch lokal für seine Heimat in Vereinen und in der örtlichen RotKreuz-Bereitschaft und -Wasserwacht. Mit seinem Engagement und seinen Fähigkeiten hat er bereits vor seiner beruflichen Tätigkeit im BayZBE mehrere Trainings erfolgreich absolviert und war stets begeistert. Philipp ist überzeugt, dass das BayZBE ein enormes Potenzial hat und die Zukunft des Bevölkerungsschutzes in Bayern und Europa maßgeblich mitgestalten wird.

Sie haben Fragen?

Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Verantwortlichen für Unternehmenskooperation und Fundraising und klären Sie Ihre ersten Fragen.

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Ihre Fragen zum Fundraising

Wieso können die Gesellschafter die Gesellschaft nicht ohne Spenden finanzieren? Wer hat warum entschieden, dass Spenden generiert werden müssen?

Der Freistaat Bayern finanziert 90% der Investitions- und Betriebskosten des BayZBE. Die Gesellschafter, die alle Hilfsorganisationen sind und auf Spenden angewiesen sind, tragen die verbleibenden 10%. Da die Gesellschafter keinen direkten Zugriff auf alle Mittel haben, möchten sie Spenden generieren, um zusätzliche Kosten zu refinanzieren. Die Entscheidung, ein Spendenprojekt zu etablieren, wurde gemeinsam von Gesellschaftern, verantwortlichen Gremien und der BayZBE gGmbH getroffen.

Wozu muss man eine eigens dafür konzipierte Spendenaktion veranstalten, gespendet wird doch reichlich?

Die Gesellschafter haben ein Interesse, dass die hierfür notwendigen Anteile (Defizitausgleich) nicht aus deren bereits bestehenden oder eingehenden Fördermitteln getragen werden. Diese sind in der Regel bereits in die Finanzierung der einzelnen HiOrg und deren Gliederungen verplant oder haben explizite Projektbezüge. Daher ist es notwendig, für das BayZBE ein eigenes Spendenprojekt aufzubauen und zusätzliche Mittel zu generieren.

Könnte man durch Kostenreduktion den Spendenbedarf eliminieren?

Nein, das ist auf Grund der Finanzierungssystematik nicht möglich. In jedem Fall sind, unabhängig der Höhe des Defizites, durch die Gesellschafter 10 % Eigenanteil zu leisten. Eine Kostenreduktion hätte zudem eine Reduktion der Förderung des 90 % Anteils des Freistaates zur Folge. Für die Weiterentwicklung des BayZBE besteht ein vom Bayerischen Landtag genehmigtes Konzept, welches in Art und Umfang einen Entwicklungsrahmen festlegt, der von der BayZBE gGmbH erfüllt werden sollte.

Wie hoch ist der jährliche Spendenbedarf?

Der gesamte Spendenbedarf bis einschließlich 2030 beträgt 10,7 Mio. Euro. Diese kann über die Jahre gleichverteilt sein. Im Rahmen der Bau- und Erweiterungsmaßnahme werden kalkulatorisch unterschiedliche Beträge benötigt. Da die Rückvergütung jedoch an die Gesellschafter direkt erfolgt, kann eine Ausschüttung der Spenden auch asynchron zum tatsächlichen Kostenfall erfolgen. Ein „Vorschuss“ der Gesellschafter ist in der Regel möglich.

Kann man anstelle von Geld auch Sachleistungen einbringen?

Es ist grundsätzlich möglich, eine Sachleistung in die gGmbH zu tätigen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass sich dadurch zunächst der Förderanteil des Freistaates von 90 % reduziert und die Ersparnis für die Gesellschafter lediglich auf den Eigenanteil von 10 % beschränkt ist. Würde eine Geldspende in gleicher Höhe in den Förderverein eingebracht werden, würden die Gesellschafter und der gewünschte Spendenzweck um ein Vielfaches höher zum Tragen kommen. Beispiel: Spendet ein Spender eine Sachanlage im Wert von 100 TEUR, wird die Fördersumme des Freistaates um 90 TEUR reduziert, die Gesellschafter sparen sich 10 TEUR. Spendet ein Spender 100 TEUR in Geld an den Förderverein, kommt dies den Gesellschafter zu 100% zugute und entspricht den Eigenanteilen für eine Investition im BayZBE im Wert von 1.000 TEUR.

Wie kontrollieren Sie, dass die Spenden nicht zweckentfremdet eingesetzt werden?

Die Spenden werden über den Förderverein des BayZBE gesammelt und an die Gesellschafter ausgeschüttet. Der Förderverein selbst regelt über seine Satzung zunächst grundsätzlich, für welche Zwecke Spenden generiert werden. Dies schränkt die Verwendung maßgeblich auf die gewünschten Zwecke (Refinanzierung der Eigenanteile und Förderung der Tätigkeiten der BayZBE gGmbH) ein. Weiter ist die Satzung des Fördervereins derart gestaltet, dass der Vorstand des Fördervereins (auch in seiner Entwicklung) insoweit beschränkt ist, dass die Ausrichtung des Fördervereins zu keiner Zeit gefährdet wird. Die Geschäftsführer der BayZBE gGmbH sind geborene Mitglieder des Vorstands des Fördervereins, so dass auch hier eine Kontrolle ausgeübt werden kann und eine Sicherstellung der Einhaltung der Satzungszwecke erfolgt.

Multifunktionales Kraftpaket in besonderen Einsatzlagen!
Unser Manitou ist täglich im Einsatz und zeigt, was echte Flexiblität bedeutet.

Ausgestattet mit fünf verschiedenen Anbaugeräten passt sich das Fahrzeug unseren Bedürfnissen an: Ob präzise Anpassungen und Räumarbeiten auf dem demnächst verfügbaren Trümmerfeld, der sichere Transport von schweren Lasten oder das gezielte Heben und verschieben von Übungs- und Trainingsmaterialien auf Gebäude und Ebenen. Mit dem Manitou ist das möglich.

Als starken Partner an unserer Seite bedanken wir uns bei @manitou_deutschland für die stets hervorragende Zusammenarbeit!

Key-Fakten:

Modell: Manitou MT930 H
Hubhöhe: 8,85 maximal
Maximale Tragkraft: 3 Tonnen
KI Basierte Menschenerkennung beim Rückwärtsfahren
Einzigartiges BayZBE Kooperationsdesign, uvm.

Was sagt ihr zu unserem Manitou? Schreibt es in die Kommentare!

#BayZBE #manitou #manitoudeutschland #einsatztechnik #katastrophenschutz #newin
INHALT. Rund um das Thema besondere Einsatzlagen präsentieren wir euch viele spannende Themen. Dazu laden wir gerne alle Einsatz- und Führungskräfte ein, die Interesse an neuen spannenden Themen haben. Im Forumsvortrag Strategischer Patiententransport im Zivil- und Bevölkerungsschutz - "Die Rolle der Leitstelle" werden u. a. folgende Inhalte vermittelt:

- Vom Regelrettungsdienst zum Bevölkerungsschutz
- Konzepte und Werkzeuge des strategischen Transports
- Schnittstellen und Kommunikation im Einsatz
- Ableitungen für Training und Vorbereitung

HINWEIS: Einzelne Inhaltspunkte können sich noch leicht verändern.

Anmeldungen können noch am Veranstaltungstag bis maximal 15:00 Uhr berücksichtigt werden. Anmeldung direkt über unsere Homepage oder über folgenden Link https://www.bayzbe.de/termine/

HINWEIS: Für OrgL besteht die Möglichkeit über die Beantragung von Fortbildungspunkten. Ein ORGL-Zertifikat wird unter Angabe des im Forumsvortrag genannten Codeworts ausgestellt.

Bei Fragen kontaktiere uns gerne per E-Mail an forum@bayzbe.de

#bayzbe #forum #einsätze #katastrophenschutz
Neue Podcast-Folge: MAN-Richtlinie - Teil 1

Was passiert eigentlich, wenn ein Einsatz die Anwendung der MAN-Richtlinie erforderlich macht? Wer entscheidet darüber, ob die Richtlinie zur Anwendung kommt? Wer arbeitet sie im Einsatzfall ab und wo ist das Dokument überhaupt zu finden?

Gemeinsam mit Dr. Michael Städler, Christoph Schrott und Jakob Volkert werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der MAN-Richtlinie. Dabei sprechen wir über die Entstehung der Richtlinie, die beteiligten Arbeitsgruppen, notwendige Genehmigungsverfahren und die praktische Umsetzung im Einsatzgeschehen.

Freut euch auf spannende Einblicke, fachliche Hintergründe und Antworten auf viele Fragen, die Einsatzkräfte und Interessierte rund um die MAN-Richtlinie bewegen.

Doch damit nicht genug: Aufgrund der Vielzahl spannender Themen und Fragestellungen folgt ein zweiter Teil unseres Gesprächs. Es lohnt sich also, dranzubleiben und keine Folge zu verpassen!

Jetzt reinhören und mehr über die Grundlagen, Verantwortlichkeiten und Abläufe rund um die MAN-Richtlinie erfahren.

Die Folge findet ihr auf allen gängigen Plattformen.

#BayZBE #Podcast #MANRichtlinie #Rettungsdienst #Katastrophenschutz #Bevölkerungsschutz #Einsatzführung #Bayern #Blaulichtfamilie #PodcastFolge
Einsatzfähig bleiben in einer veränderten Sicherheitslage

Hybride Bedrohungen, kritische Infrastrukturen, Desinformation oder CBRNE-Ereignisse: Die Herausforderungen für Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz werden zunehmend komplexer. Umso wichtiger ist es, auf aktuelle Gefahrenlagen vorbereitet zu sein und die eigene Einsatzfähigkeit dauerhaft sicherzustellen.

- Geopolitische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Europa
- Rechtliche Grundlagen von Zivilschutz und Katastrophenschutz
- Erkennen hybrider Bedrohungen und wirksame Schutzmaßnahmen
- Taktisches Verhalten an Einsatzstellen bei hybriden Angriffen
- Anforderungen an Hilfsorganisationen sowie Führungs- und Einsatzkräfte
- Organisatorische Resilienz und Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit
- Persönliche Resilienz und Selbstschutz im Einsatz
- Besondere Gefahren durch CBRNE-Lagen und psychische Belastungen
- Realistische Szenarien und aktuelle Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz

Zielgruppe:
Einsatzkräfte des Bevölkerungsschutzes, Führungskräfte, Leitungsfunktionen und Verantwortliche aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Polizei und Hilfsorganisationen.

Wer Menschen schützen will, muss auch die eigene Organisation und sich selbst widerstandsfähig aufstellen. Resilienz ist heute keine Option mehr, sondern eine Schlüsselkompetenz.

Lehrgangstermine:
11.10.2026 - 10:00 bis 16:00 Uhr
14.11.2026 - 10:00 bis 16:00 Uhr

https://termine.bayzbe.de/de/classes?course=hybride%20bedrohungen

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    Teilnehmerinformationen

    Die Kosten für die Unterkunft belaufen sich je nach Unterbringung zwischen 50,00 € und 80,00 €. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Hotel.

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