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Hitzewelle und Hitzeschutz!

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Hitzewelle und Hitzeschutz!

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Hitzewelle und Hitzeschutz!

Am Sonntag, dem 21.07.2024 erreichte die globale Tagesdurchschnittstemperatur einen Wert von 17,09 Grad (laut EU-Klimawandeldienst Copernicus) – noch nie seit Beginn der Aufzeichnen 1940 war es auf der Erde so warm. Der bisherige Rekord war mit 17,08 Grad im vergangen Juli 2023 gemessen worden.

Die letzten Wochen waren schon Vorboten von möglichen Hitzewellen, die das Arbeiten im Büro oder zuhause vor neuen Herausforderungen stellen – ganz zu schweigen in Pflege- und Senioreneinrichtungen oder unterwegs im Rettungsdienst. Dazu kommt es immer öfters zu Extremwetterereignissen, wie erst Anfang Juni nahezu in ganz Bayern. Andere Länder hat es dabei noch viel stärker getroffen, teilweise mit Temperaturen mit bis zu 50° C.

Auch die Politik hat nun eine Bedarfslücke erkannt und eine Vielzahl an Empfehlungen und Vorgaben eingeführt oder plant umzusetzen aber was ist verpflichtend, was ist notwendig, und wann muss es los gehen?

Das vorliegende Poster, als visualisierte Ausarbeitung der aktuellen Situation, Bündelung von Informationen, Ausblick und Checkliste, soll als Ausgangspunkt für jede Hilfsorganisation, für jede Liegenschaftsleitung, für jeden interessierten Mitarbeiter sein, sich mit der Thematik Hitzeschutz und Hitzefolgen auseinander zu setzen.

Gibt es Maßnahmen, die man sofort umsetzen kann, können Gebäude ohne große bauliche Veränderungen angepasst werden? Erkennt jede Einsatzkraft typische Krankheitsbilder an Betroffenen – und sich selbst? Welche Vorgaben wurden 2024 geschaffen und wie kann ich als Einsatzkraft mich selbst oder meine Wache befähigen Risiken einer Hitzewelle entgegenzuwirken und nicht selbst auszufallen?

All diese Fragen sollen mit einem Verweis auf beteiligte Akteure angestoßen werden – das Hitzeposter erhebt nicht den Anspruch einer vollständigen Abbildung des Themenkomplexes, sondern ein Einstieg in die Thematik.

Gemeinsam mit Vertretern der Hilfsorganisationen ist die Projektidee beim Runden Tisch der Wissenschaft im BayZBE entstanden und wurde als gemeinsame Ausarbeitung in den letzten Wochen vorangetrieben – pünktlich für die aktuelle Hitzewelle, die akute Reaktion: Was kann ich jetzt machen?

Wir freuen uns, wenn Sie vorliegenden Denkanstoß in die breiten Tragen, ob gedruckt oder als E-Mail Anhang und sich mit der Hitze auseinander setzen, so dass ihre Mitarbeiter, Kollegen, Ehrenamtlichen resilienter gegenüber der Auswirkungen von Hitze werden.

Anbei folgt eine Linkübersicht, damit auch gedruckt die weiterführenden Informationen abgerufen werden können. Eine erklärende textliche Ausarbeitung wird ebenfalls im Sommer folgen.

Im Namen der Hauptverfasser, Laura Koltes, MHD, und Wilko Beinlich, BayZBE, wünschen wir einen kühlen Kopf in diesem Sommer – kommen Sie gut durch, und das Trinken nicht vergessen!

 

Poster zur Hitzewelle und Hitzeschutz

Link und Informationssammlung zum Hitzewelle und Hitzeschutz Poster

Wenn jede Sekunde zählt, braucht es mehr als nur Technik. Es braucht starke Partnerschaften.

Wie können künstliche Intelligenz, moderne Mobilfunknetze und digitale Lösungen Einsatzkräfte im Ernstfall unterstützen? Und warum sind Zusammenarbeit und der Austausch zwischen Praxis und Technologie so entscheidend?

Genau darüber haben wir bei der Future Hour von Vodafone im Vodafone Tech Innovation Center Dresden gesprochen. Gemeinsam mit Thomas Petzold diskutierten wir, wie Innovationen in den Bereichen Healthcare, Krisenkommunikation und Katastrophenschutz dazu beitragen können, unsere Gesellschaft resilienter zu machen.

Für uns am BayZBE ist klar: Innovation entsteht im Dialog. Nur wenn Einsatzkräfte, Wissenschaft und Technologiepartner eng zusammenarbeiten, können Lösungen entwickelt werden, die im Einsatz einen echten Mehrwert bieten.

👉 Was wir aus der Veranstaltung mitgenommen haben und warum die Partnerschaft mit Vodafone so wertvoll ist, erfahrt ihr in unserem Youtupe Channel und in unserem neuen Blogbeitrag. Link in der Bio!

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Heute jährt sich der Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) zum zehnten Mal. Am 22. Juli 2016 verloren neun Menschen ihr Leben, viele weitere wurden verletzt. Bis heute bleibt dieser Tag unvergessen und mahnt uns, den Opfern und ihren Angehörigen mit Respekt zu gedenken.

Solche Ereignisse zeigen, wie wichtig eine professionelle Vorbereitung auf besondere Einsatzlagen ist. Einsatzkräfte müssen in Ausnahmesituationen schnell, sicher und koordiniert handeln können, zum Schutz von Betroffenen, Einsatzkräften und der Bevölkerung.

Mit realitätsnahen Trainings, modernen Simulationsmöglichkeiten und praxisorientierten Aus- und Fortbildungen schaffen wir die Grundlage dafür, dass Einsatzkräfte auf komplexe und außergewöhnliche Lagen bestmöglich vorbereitet sind.

Erinnern bedeutet nicht nur, der Opfer zu gedenken, sondern auch, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

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📅 Alle aktuellen Lehrgangstermine auf einen Blick!

Ihr sucht nach dem passenden Lehrgang oder möchtet euch direkt anmelden? Alle aktuellen 
Termine findet ihr auf unsere Homepage. Link in der BIO!

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 🚑🚒🚓

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